Mietenbrücke

Gemeinsam über die Corona-Krise

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„Im Moment ist das die Rettung“ – Abendschau-Beitrag zur Mietenbrücke

Während der Corona-Krise kommen wenigstens in einigen Fällen Mieter*innen und Vermieter*innen einander finanziell entgegen und zeigen so, wie gesellschaftliche Solidarität funktionieren kann. Die Initiative #Mietenbrücke ermutigt beide Seiten, das Gespräch und gemeinsame Lösungen zu suchen. Das Beispiel aus Berlin-Neukölln soll ermutigen.

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Umfrageergebnis: 74 Prozent der Vermieter*innen sind gegenüber kleinen Einzelhändlern zum Mieterlass bereit

Einer Umfrage unter 77 Immobilienunternehmen ergab, dass rund Dreiviertel der Vermieter*innen in der Corona-Krise bereit sind, kleinen Einzelhändler*innen die Miete auch ganz zu erlassen. Bei Restaurants und Cafés sind es 64%. Befragt, welche Mietrückgänge sie in den kommenden drei Monaten verkraften könnten, sagten über die Hälfte der Eigentümer, dass sie mit 30 Prozent temporärer Mietausfälle noch zurechtkämen.

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Wohnungsgenossenschaft legt solidarischen Corona-Hilfsfond auf

Die Wohnungsgenossenschaft Neukölln eG hilft Mieter*innen über die Coronakrise. Das Unternehmen legt einen eigenen Hilfsfonds auf und findet individuelle Lösungen für alle, die jetzt ihre Miete nicht mehr aufbringen können. Die Genossenschaft verwaltet 4000 Wohneinheiten und hat rund 5000 Mieter*innen.

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In ganz Deutschland wird geholfen, aber noch viel zu wenig!

Großbrauereien sind oft Eigentümer*innen der Schankbetriebe und diese Gaststätten und Restaurants sind an Pächter*innen vermietet. Einige der deutschen Brauereien erlassen nun den Mieter*innen die Miete, weil die Betrieb in der Coronakrise still stehen. Diesem Beispiel sollten sich verantwortungsvolle Vermieter*innen anschließen.

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Berliner Initiative kritisiert die Beschlüsse zum Mieter*innenschutz während der Coronakrise

Zum Mieterschutz im aktuellen Corona-Gesetzespaket erklärt die Berliner Nachbarschaftsinitiative ›Bizim Kiez – Unser Kiez‹: „Die Bundesregierung ist nur gehüpft und nicht gesprungen. Die Gesetzesänderung geht zwar in die richtige Richtung, ist aber unausgereift. Gebraucht wird dringend ein starkes und umfassendes Corona-Hilfsprogramm, das den Schutz der Mieter*innen langfristig sicherstellt und verhindert, dass Menschen ihr Zuhause jetzt oder in Folge der Krise verlieren.

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Die großen Ketten drohten einen Mietenstopp an. Doch die Rechnung ging nach hinten los.

Adidas, Deichmann und H&M – sie sind fast in jeder Mall und in jeder Innenstadt anzutreffen. In der Coronakrise haben die Unternehmensführungen der Retailer beschlossen, keine Miete mehr bezahlen zu wollen. Sie glaubten, sie könnten es sich erlauben, denn ihre Marktmacht wäre groß genug. Aber sie haben nicht mit der Empörung der Konsument*innen gerechnet. Ein schwerer Fehler.

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