Mietenbrücke

Gemeinsam über die Corona-Krise

Kategorie - Gute Beispiele

„Im Moment ist das die Rettung“ – Abendschau-Beitrag zur Mietenbrücke

Während der Corona-Krise kommen wenigstens in einigen Fällen Mieter*innen und Vermieter*innen einander finanziell entgegen und zeigen so, wie gesellschaftliche Solidarität funktionieren kann. Die Initiative #Mietenbrücke ermutigt beide Seiten, das Gespräch und gemeinsame Lösungen zu suchen. Das Beispiel aus Berlin-Neukölln soll ermutigen.

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Wohnungsgenossenschaft legt solidarischen Corona-Hilfsfond auf

Die Wohnungsgenossenschaft Neukölln eG hilft Mieter*innen über die Coronakrise. Das Unternehmen legt einen eigenen Hilfsfonds auf und findet individuelle Lösungen für alle, die jetzt ihre Miete nicht mehr aufbringen können. Die Genossenschaft verwaltet 4000 Wohneinheiten und hat rund 5000 Mieter*innen.

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In ganz Deutschland wird geholfen, aber noch viel zu wenig!

Großbrauereien sind oft Eigentümer*innen der Schankbetriebe und diese Gaststätten und Restaurants sind an Pächter*innen vermietet. Einige der deutschen Brauereien erlassen nun den Mieter*innen die Miete, weil die Betrieb in der Coronakrise still stehen. Diesem Beispiel sollten sich verantwortungsvolle Vermieter*innen anschließen.

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Solidarische Vermieter gesucht und gefunden

„Die am Montag gestartete Initiative konnte inzwischen mit der Wohnungsgenossenschaft Neukölln mit knapp 4000 Wohnungen und 31 Gewerbeeinheiten bereits ein gutes Beispiel präsentieren.“ betont Nikolas Šustr in seinem Bericht über unsere Initiative in ›neues deutschland‹. Es gibt aber auch noch weitere Fälle, bei denen die Vermieter*innen nur ihre Namen nicht veröffentlicht sehen wollen.

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Gutes Beispiel aus der Schweiz – der Mieterverband hat ein Musterschreiben aufgesetzt

In den Medien große Beachtung gefunden hat die Initiative von Ivo Kuster, der sehr schnell als Vermieter nicht nur klar solidarische Stellung bezogen hat, sondern auch sofort gehandelt hat. Auf seinem Blog schreibt er: „Jede*r Vermieter*in muss jederzeit damit kalkulieren, dass 1-2 Monate mal weniger reinkommt. Und auch jede*e Mieter*in darf erwarten, dass nach Jahren des Bezahlens auch mal ein Entgegenkommen stattfindet, wenn Lohnausfälle oder Geschäftseinkünfte wegbrechen. Wenn Krisen eines zeigen, dann ist es die Gier, Passivität und die Menschlichkeit.

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40.000 Likes weil ein Vermieter einem Frisörsalon die Miete erlässt

Der Stern und viele andere Medien berichten von dem kleinen Salon von Melanie Roehse. Die Frisörin ist überglücklich, dass Jörg Neuhaus ihr mit der Miete entgegenkommt und postet den Brief ihres Vermieter auf Facebook, in dem er schreibt er: „Für mich ist es wichtig, die Handwerksbetriebe zu unterstützen und als Vermieter Flagge zu zeigen. So haben Sie eine kleine Sorge weniger – und ich hoffe für Sie, dass Sie gut durch die schwere Zeit kommen.“

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Verzicht auf Miete bringt Saarbrücker Eigentümer viel Lob ein

Das sind die Lösungen, die wir brauchen. »Eine „große Geste“ ist es für Jürgen Petry, den Wirt des Gasthauses Zahm am St. Johanner Markt, dass die M&R Beteiligungsgesellschaft ihm für zwei Monate die Miete erlassen hat. Drei weitere gastronomische Betriebe, die in seinen Immobilien arbeiten, werden zwei Monate keine Miete zahlen müssen, kündigte M&R-Chef Michael Zimmer am Donnerstag an.«

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